Vom Kasama zur Kalki

Nach der Räumung der Manessestrasse fanden die Kurse kurzzeitig im Infoladen Kasama an der Kanonengasse statt. Im selben Raum ist dort jeweils dienstags das Flüchtlingscafé untergebracht, wo Flüchtlinge gratis zu Mittag essen, sich austauchen, im Internet surfen und Migros-Gutscheine gegen Bargeld eintauschen können.
Da die Räume im Infoladen Kasama nur bedingt geeignet war, wich man wenig später auf den Kultur-und Wohnsquat „Kalki" an der Kalkbreitestrasse 4 aus. Dort intensivierte sich auch der Austausch mit anderen selbstverwalteten Organisationen wieder.
Nach und nach vergrösserte sich auch das Moderationsteam, einerseits ein erweitertes Kursangebot ermöglichte, andererseits aber grösseren administrativen Aufwand mit sich zog. Es mussten Strukturen geschaffen werden, welche die Unabhängigkeit und Selbstverwaltung des Projekts weiterhin gewährleisten, aber trotzdem eine „institutionsähnliche" Administration ermöglichen.

Gründung des Vereins

In einer Sitzung an der das gesamte Moderationsteam zugegen war, wurde einstimmig beschlossen, dass die Gründung eines Vereins unseren Bedürfnissen am ehesten gerecht wird.
Zur Feier der Vereinsgründung und um die Vereinskasse zu füllen, sollte mit den Teilnehmenden ein grosses Fest in der Kalki organisiert werden.

Verein Bildung für Alle

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